white chocolate cheesecake mit erdbeersauce
gua bao mit knusprigem Schweinebauch
Erdbeer Quinoa Zimtschnecken

Crostini mit Lachstartar, Avocado und Gin

 

Crostini mit Lachstartar, Avocado und Gin

Ein kleiner Snack für Zwischendurch oder doch lieber eine Vorspeise für das nächste Frühlingsmenu mit Freunden? Egal, denn passend für die Gartenliegesaison gibt es heute eine Kleinigkeit zum essen: Crostini mit Lachstartar, Avocado und Gin und natürlich Gurke (und Gin Tonic :-) ). Das ganze ist ratzfatz vorbereitet und genauso schnell im Bauch verschwunden. Den rohen Lachs solltet ihr natürlich nicht so lange draußen stehen lassen, aber das ist hierbei eigentlich auch gar nicht möglich, denn dafür ist das ganze viel zu lecker. Also auf, auf zum Fischhändler und frischen Lachs kaufen und ab auf die Gartenliege.

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Pho Ga (Hühnersuppe mit Reisnudeln)

Pho Ga (Hühnersuppe mit Reisnudeln)

Nachdem ich Freitag schon dachte, die nächste dicke Erkältung kommt auf mich zu, wollte ich unbedingt eine Hühnersuppe essen. Zum Glück ist die Erkältung ausgeblieben, ob es an der Suppe lag? Keine Ahnung. Kennt ihr das, wenn man krank ist/ wird und man nur Hunger auf ein bestimmtes Gericht hat? Meist kann man bei einer Erkältung ja nix essen, oder man mag nichts essen, aber sobald es dann anfängt wieder besser zu werden, hat man Appetit auf bestimmte Dinge. So auch am Freitag. Das ich so einen Appetit auf Hühnersuppe hatte, passte mir ganz gut, denn ich wollte euch ja noch ein drittes Gericht aus dem Buch Mekong Food von Michael Langoth vorstellen. Bisher gab es Tintenfisch mit Thai-Basilikum (sehr lecker) und Salat mit Schweinefleisch (ganz in Ordnung) und heute dann Pho Ga. Pho Ga ist eine Hühnersuppe mit Reisnudeln und hat ihren Ursprung in Vietnam. Ihr habt bestimmt schon mal von Pho gehört (heißt nicht der Panda aus Kung Fu Panda auch so? Na egal), klassischerweise ist dies eine Rindfleischsuppe mit Reisnudeln. 

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Laap muu {Salat mit Schweinefleisch}

Laap muu

Heute möchte ich euch das zweite Gericht aus dem Buch Mekong Food* zeigen, welches ich nachgekocht habe. Ich habe mich für einen Salat entschieden: „Laap muu – Salat mit Schweinefleisch“. Erstens sind die Temperaturen draußen wieder auf leichte Gerichte eingestellt, zweitens habe ich einen ähnlichen Salat immer bei unserem Thai-Imbiss um die Ecke gegessen (leider ist dieser mittlerweile nicht mehr da :-( ) und dieser war immer sau lecker. Ich sage es euch gleich, umgehauen hat mich das Rezept nicht,  und ich würde es auf diese Art auch nicht noch mal zubereiten. Leider, denn das erste Rezept, welches ich nachgekocht habe {Tintenfisch mit Thai-Basilikum}, war wirklich super. Erstens stimmten hier die Angaben in der Zutatenliste nicht mit denen in der Zubereitung überein, zweitens war der Salat viel zu lasch. Das mit den Angaben, das hätte mir schon auffallen können, wenn ich das Gericht vorher mal durchgelesen hätte, habe ich aber nicht, denn in der Zutatenliste steht Thai-Basilikum, in der Zubereitung dann Koriander. Außerdem brauchte ich viel mehr Limetten, um etwas Power ins Dressing zu bringen. Desweiteren würde ich beim nächsten Mal kein Schweinegehacktes kaufen, sondern Fleisch am Stück und dieses klein hacken, wie es bei Laap eigentlich der Fall ist. Und statt Schweinefleisch evtl. auch Hähnchenfleisch nehmen. Die Minze habe ich hier weggelassen, da ich diese nicht mag.

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Maronentartelette mit Mandelcreme

Maronentartelette mit Mandelcreme

Ich weiß, eigentlich wollte ich euch heute ein weiteres Rezept aus dem Buch: Mekong Food und das Buch selber vorstellen. Nur leider habe ich vergessen Thai-Basilikum einzukaufen und ohne diesen wollte ich das Rezept nicht ausprobieren. Also geht’s damit nächste Woche weiter. Als kleine Entschädigung habe ich aber kleine französische Leckerbissen für euch. Maronentartelette mit Mandelcreme. Ihr fragt euch jetzt bestimmt: ‚Maronen im Frühling?‘ Warum nicht? Maronencreme geht immer, zu jeder Tageszeit und zu jeder Jahreszeit :-) besonders lecker auf einem Stück ofenfrischem Baguette oder als ‚Crepe au Crème de marrons‘. Damals auf Korsika waren Crepes eines unserer Highlights der Woche, damit haben wir versucht den Lagerkoller zu überwinden. Wir sind dann mit knapp 15 Teamern in den Bulli geklettert und zur nächsten Creperie gekurvt, und gekurvt kann man hier mal wörtlich nehmen. Denn man glaubt es kaum, aber das Dorf in dem ich war, war so weit vom Schuss, dort gab es nicht mal leckere Crepes, und die gibt es in Frankreich ja fast an jeder Ecke :-) Und genau an diesen Ort habe ich mich heute morgen wieder versetzt gefühlt, als ich die Dokumentation: ‚Steak Revolution – Zurück zum natürlichen Genuss‘ von Franck Ribières gesehen habe und am Ende ein Landwirt aus Serra-di-Ferro gezeigt wurde, genau dort haben wir immer Pizza gegessen und den Sonnenuntergang gesehen. Ein Traum. Und vielleicht waren es ja genau diese Kühe, die ab und an in bzw. an unserem Küchenzelt gelegen haben, und nein, nicht auf dem Schneidebrett, sondern lebend. Einfach so lagen und liefen da manchmal Kühe auf dem Platz herum, ebenso überraschend waren sie dann immer wieder weg.

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Tintenfisch mit Thai-Basilikum

Tintenfisch mit Thai-Basilikum

Schon kurz nach Weihnachten habe ich mir das Buch: Mekong Food* von Michael Langoth gekauft.  Aus irgendeinem unerfindlichen Grund ist es dann aber erstmal im Chaos verschwunden und ich habe es erst vor ein paar Tagen wieder daraus befreit. Das Buch entführt einen mit seinen schönen Bildern gleich an den Mekong. Im Buch werden die unterschiedlichen Regionen, die Länder und natürlich die Küchen, die entlang dieses mehr als 4000 km langen Flusses liegen, beschrieben. 6 Länder liegen daran, und am liebsten würde ich sie gleich alle besuchen und selbst von China bis nach Vietnam ins Mekong-Delta reisen.

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Möhrenkuchen mit Dinkel- und Teffmehl & Frischkäsecremefüllung & Granola-Crunch oben drauf

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carrot cake

Kinders, nächste Woche ist schon wieder Ostern. Habt ihr auch das Gefühl, je älter man wird umso schneller vergeht die Zeit?! Als Kind waren die Sommerferien eine gefühlte Ewigkeit lang, zumindest so lang, das ich alle Matheformeln und Englischvokabeln vergessen hatte. Und heute? Da fliegen die Wochen nur so vorbei. Aber Schluss mit dem Gejammer, denn je schneller die Zeit vergeht, desto schneller habe ich auch wieder Geburtstag :-) yeah, yeah, yeah (obwohl, DAS dauert nun wirklich noch etwas!)

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Schokoladen-Kokosnuss-Schnitte

Schokoladen-Kokosnuss-Schnitte

Oh man, schon die zweite Woche Urlaub und ich habe immer noch nichts gekocht oder gebacken, wovon ich euch hier erzählen kann. Das einzige, was ich derzeit schaffe ist regelmäßig Brot zu backen. Ich habe mir nämlich vorgenommen, mich durch das Brot Back Buch #1 von Lutz Geißler durchzubacken, bevor ich mir sein neues Buch kaufe. Im Moment bin ich beim Toastbrot angekommen. Der Teig geht gerade, aber das Brot kann was, es hat immerhin schon den Deckel meiner Tupperdose zerhauen – was Hefe nicht alles kann.

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chocolate chip cookies

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Kurz bevor es für mich in meinen wohlverdienten 3 wöchigen Urlaub ging, meinte mein Laborkollege, er hätte auf einer Internetseite von den besten chocolate chip cookies gelesen. Kurz gegoogelt und schon haben wir sie gefunden. Das besondere an diesem Rezept ist, das der Teig für 24 – 36 Stunden im Kühlschrank ruhen darf, bevor die cookies gebacken werden. Na, ob das wirklich besser schmeckt, das musste ich gleich ausprobieren. Auch wenn es ein klein wenig Protest gab, da ich die cookies ja nicht mehr zur Arbeit bringen konnte. Aber, nachdem ich versprochen habe, diese am Ende des Urlaubs noch mal zu backen und sie dann mitzubringen, war die Laborwelt wieder in Ordnung :-)

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Steak and Cheese Burger und Zwiebelringe #letscooktogether

Steak-and-Cheese-Burger-mit-Zwiebelringen

Es ist Burgertime. Schon seit ein paar Wochen, viel mehr seid einem halben Jahr wollte ich unbedingt mal (wieder) Burger selber machen. Eigentlich seitdem das Buch „Auf die Hand“ bei mir eingezogen ist und ich bei der Buchvorstellung diesen unglaublich leckeren Pulled Pork Burger gegessen haben. Aber wie das dann immer so ist, Ideen sind viele da, aber meist fehlt dann doch die Zeit, vor allem kurz vor Jahresende. Da ist es einfach schneller zum Burgerladen um die (fast) Ecke zu fahren – in unserem Fall die Alte Metzgerei in Dellbrück und sich einen dieser leckeren Burger zu kaufen. Ist ja auch fast wie selbstgemacht , nur halt nicht von mir:-) Vor ein paar Wochen dann habe ich es wenigstens schonmal geschafft Burger Buns probe zu backen. (Jaja, so etwas mache ich nicht nur bei Hochzeitstorten.) Aber für den Rest hat es seitdem nicht mehr gereicht. Dabei hält sich der Aufwand ja nun wirklich in Grenzen, sollte man meinen: ein bisschen gutes Fleisch, ein zwei Blätter Salat, Saucen und eventuell noch Käse, Tomaten und Gurken. Zack ist ein leckerer Burger fertig… 

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