Süßes

chocolate chip cookies

chocolate-chip-cookies

Kurz bevor es für mich in meinen wohlverdienten 3 wöchigen Urlaub ging, meinte mein Laborkollege, er hätte auf einer Internetseite von den besten chocolate chip cookies gelesen. Kurz gegoogelt und schon haben wir sie gefunden. Das besondere an diesem Rezept ist, das der Teig für 24 – 36 Stunden im Kühlschrank ruhen darf, bevor die cookies gebacken werden. Na, ob das wirklich besser schmeckt, das musste ich gleich ausprobieren. Auch wenn es ein klein wenig Protest gab, da ich die cookies ja nicht mehr zur Arbeit bringen konnte. Aber, nachdem ich versprochen habe, diese am Ende des Urlaubs noch mal zu backen und sie dann mitzubringen, war die Laborwelt wieder in Ordnung :-)

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Hand pie mit Blaubeeren und Vanillecreme

Handpie gefüllt mit Blaubeeren und Vanillecreme

Neue Runde neues Glück: #ichbacksmir. Endlich habe ich es auch mal geschafft bei ich backs mir mitzumachen. Bisher habe ich die Termine meist verschwitzt, aber nicht so heute.

Wenn du wissen willst, was #ichbacksmir ist, dann schau doch mal bei Clara vorbei, sie hat die Idee& Aktion ins Leben gerufen. 

Das Thema heute: Heidelbeeren. Yep, die mag ich. Und da ich schon seid längerem mal Mini – Hand pies machen wollte, war mein erster Gedanke  Handpies mit Heidelbeerfüllung. Im laufe der Tage kam dann noch eine Puddingcreme dazu und tadaa, fertig sind die Hand pies. Gut, ganz so Mini sind sie nicht geworden und ich hatte am Ende auch noch jede Menge Füllung übrig, aber man kann sie immer noch ’nur‘ mit der Hand essen. Mit ner Gabel gehts natürlich auch :-)

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Tarte mit Milchreis, Kardamom, Pistazien und Rosenwasser

Tartelette-mit-Milchreis-Kardamom-Pistazien-und-Rosenwasser

Heute habe ich mal wieder eine Tarte für euch dabei. Eine Tarte mit Milchreis, Kardamom, Pistazien und Rosenwasser. Das Rezept für den Milchreis habe ich aus dem Buch: Jerusalem von Ottolengi. Ihr könnt den Milchreis natürlich auch einfach so essen, dafür dann etwas mehr Milch verwenden und die Gelatine weglassen. Irgendwie hat mich diese Idee die ganze Woche nicht mehr in Ruhe gelassen. Kennt ihr das? Ihr lest ein Rezept und müsst es unbedingt nachmachen, ansonsten habt ihr keine Ruhe? So ungefähr war das diesmal. Meist kommt am Ende zwar etwas ganz anderes raus, aber diesmal blieb es quasi beim Anfangsgedanken.

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Rote Beete Gugelhupf mit Whiskey-Karamellsauce

Rote-Beete-Kuchen-mit-Whiskey-Karamellsauce

In unserer Gemüsekiste war letzte Woche mal wieder Rote Beete mit drin. Eigentlich ist rote Beete der Grund warum ich eine Gemüsekiste abonniert habe, denn ich mag keine rote Beete. Ja, warum denn nicht? Darum! würde das Kleinkind in mir antworten. So genau weiß ich das nicht, der erwachsene Teil in mir. Aber ich wollte schon immer mal rote Beete Kuchen backen. Warum dann nicht einfach kaufen fragst du dich? Ist mir zu einfach. Außerdem wird man mit einer Biokiste ab und an auch mal gezwungen, Dinge auszuprobieren, die man sonst evtl. nicht gekauft hätte. So wie bei roter Beete.

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Gestürzter Apfel-Polenta-Kuchen mit Calvados – Mascarpone – Füllung

Gestürzter Apfel - Polenta - Kuchen mit Calvados - Mascarpone - Creme

Äpfel gehören zu meinen Lieblingsobstsorten im Kuchen. Ok, dies ist nicht gerade schwierig, denn die Obstsorten die ich in gebackenem Zustand mag, lassen sich wohl an einer Hand abzählen. Und mal ehrlich 1 von 5 (Rhabarber, Apfel, Blaubeere, Erdbeere, Heidelbeere, Kirschen (natürlich entkernt) – oh, es sind doch 6 Sorten….) ist nicht wirklich schwer, oder?

Das erinnert mich an wenig an meine Jugend, als ich Badminton gespielt habe, mit Turnieren und Ranglisten und so. Nach jedem Turnier wollten meine Eltern wissen, welchen Platz ich gemacht habe. Wenn meine Antwort 2., 3. oder 4. war, haben sie nur gefragt: von wievielen? 4? Ja, ich habe liebe Eltern, nicht :-)

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Weihnachtszeit….

Wie ihr schon gemerkt habt, ist es in den letzten Tagen ein wenig still hier geworden. Die letzten Wochen des Jahres haben mich voll im Griff. Daher habe ich beschlossen den Blog in die Weihnachtspause zu schicken. Ich freue mich aber wenn ihr im Januar wieder mit dabei seid!

 Wie ihr schon gemerkt habt, ist es in den letzten Tagen ein wenig still hier geworden. Die letzten Wochen des Jahres haben mich voll im Griff. Daher habe ich beschlossen den Blog in die Weihnachtspause zu schicken. Ich freue mich aber wenn ihr im Januar wieder mit dabei seid!

 

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Mini – Tartelettes mit Salzkaramell und Schokoladenganache

Mini - Tartelette mit Salzkaramell und Schokoladenganache

Wo ist nur die Zeit geblieben? Das fragt ihr euch sicher auch schon. Ich weiß noch so genau, was ich letztes / dieses Jahr an Silvester gemacht habe und nun? Nun war gestern schon der 1. Advent. Wirklich weihnachtlich ist es bei uns noch nicht, aber ich hoffe das wird sich bald ändern.  Die Weihnachtsdeko ist nämlich noch irgendwo in den Untiefen der Umzugskartons und muss gefunden werden. Spätestens am 23., ansonsten steht der Tannenbaum in diesem Jahr einfach mal nackt in der Bude. Unsichtbare Deko usw. Wer hätte gedacht, das nach einem halben Jahr noch immer nicht alle Kartons ausgepackt sind? Ok, ihr könnt die Hand wieder runternehmen.

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Baklava

Baklava mit Walnüssen

Zum Glück regnet es heute. Ansonsten müsste ich mir langsam Sorgen um meinen inneren Schweinehund machen. Er scheint verschwunden zu sein. Keine Ahnung, ob ich mich darüber freuen soll oder nicht, erschreckend ist es aber schon, das gestern mein erster Gedanke war: „ich will joggen – jetzt“, also zack die Joggingschuhe angezogen und schon war ich draußen ohne vorher einen oder zwei Kaffee zu trinken, ohne in ein Brötchen zu beißen. Hallo?! Ob der Schweinehund vor all dem Süßen abgehauen ist? Ich weiß es nicht.  Das tolle ist nur, das man ohne Schweinehund auch viel mehr von der leckeren Baklava essen kann, oder? Ok, das ist gelogen. Baklava und viel davon essen geht gar nicht. Obwohl sie süchtig machen kann, ist meist nach einem Stück schon Schluss. Und das freut wiederum die Kollegen, denn dann bleibt viel mehr für sie übrig :-)

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Honigbrot und der Duft von {Gemütlichkeit}

Honey Spice Bread

Ihr kennt doch bestimmt  den Jungen aus der Werbung, der sich die Schuhe anzieht und wieder raus möchte, nur damit noch eine Pizza gebacken wird. So ähnlich habe ich mich gestern auch gefühlt. Nachdem ich für samstägliche Verhältnisse ganz früh wach war und nicht mehr schlafen konnte. dAchte ich mir, nutze ich das aus und schmeiße schon mal den Backofen an, backe Honigbrot und gehe dann laufen. Während des backens verbreitete sich der Duft von Zimt, Vanille, Sternanis und anderen leckeren Gewürzen langsam durch das ganze Haus. Als ich dann von draußen wieder reinkam und diesen Duft in der Nase hatte, wünschte ich mir, das dass immer so ist. Man kommt nach Hause und es riecht lecker nach gebackenem. Nicht, das es bei uns zu Hause stinkt, aber der Duft von Zimt und Co. durchströmt nun nicht täglich das Haus. Und ich finde ja, wenn Gemütlichkeit ein Geruch wäre, dann wäre es der Duft von Zimtsternen gemischt mit Kaminfeuer. Das wäre doch mal ein Raumduft, oder? Wonach riecht Gemütlichkeit denn für euch? Falls ihr  nun auch den Duft von Honigbrot in der Nase haben möchtet, dann ganz schnell ran an die Rührschüssel und viel Spaß beim backen! Die Gewürze könnt ihr nach Lust und Laune variieren, ich habe einfach mal aufgeschrieben, welche ich genommen habe. Außerdem habe ich die Gewürze schon am Tag vorher mit dem Honig und der Milch aufgekocht, ich finde, dann schmeckt es einfach besser. Wer aber nicht so lange warten möchte, kann den Schritt natürlich auch überspringen.
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High-Hat Guinneskuchen mit Kirschen

High-Hat-Schokokuchen mit Guinnes und Kirschen

Heute gibt es endlich mal wieder einen Kuchen. Nach dem mich in den vergangenen Tagen das Backkarma verlassen hatte und alles was ich in den Ofen  gestellt habe nicht so wieder raus kam, wie ich es gerne gehabt hätte, bin ich froh, das dieser Kuchen weder verbrannt, noch roh, noch komplett auseinander gelaufen, noch explodiert ist (wer mehr wissen will, sollte mal bei Instagram vorbei schauen.) Diesen Kuchen habe ich mindestens dreimal gebacken, bis er endlich mal genießbar war. Und dabei ist es ein ganz einfacher Schokoladenkuchen. Zuerst hatte ich keine richtige Kastenform und habe eine dieser Papier-Kastenformen benutzt, nun ja, was soll ich sagen, der Kuchen war mehr breit und flach, als hoch und schmal. Beim zweiten Mal habe ich eine runde Form genommen, das hat mir aber nicht gefallen, denn in meiner Vorstellung sah dieser Kuchen nur in einer Kastenform gut aus… . Beim dritten Mal war der Kuchen außen Kohlschwarz und innen noch flüssig, ähm, ging auch nicht. Jetzt habe ich mir endlich eine Kastenform zugelegt und siehe da, es hat geklappt. Eigentlich wird die Marshmallow-Baiser-Masse viel mehr in die Höhe auf dem Kuchen verteilt, aber dann hätte ein Stück Kuchen locker bis Weihnachten alle Energiereserven im Körper aufgefüllt und man wäre sich vorgekommen wie Hammy aus ab durch die Hecke nach dem er den Energy Drink getrunken hat. Jetzt reicht ein Stück Kuchen gerade mal für’s Wochenende :-)
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